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Hanfovita Vollspektrum CBD Öl 5%
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Hanfovita Vollspektrum CBD Öl 3%
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Premium CBD Öl von Hanfovita

Wir stehen mit unserem guten Namen und garantieren Ihnen ein hochwertiges Premium CBD Öl von Hanfovita. Dabei wird unsere Qualität selbstverständlich durch ständige Kontrollen in externen Laboren sichergestellt, damit wir Ihnen nur bestes CBD Öl anbieten können. Zudem sind unsere Hanfovita CBD Öle frei von Zusatzstoffen und unerwünschten Begleitstoffen.

Wir bieten eine große Auswahl an CBD Ölen, damit Sie für jeden Bedarf die richtige Konzentration finden. Unsere CBD Öle erhalten Sie in einer Konzentration con 2 %, 3 %, 5 % und 10 % und können bequem auf Rechnung kaufen. Somit erhalten Sie Ihre Ware vollkommen risikofrei. Sollte dennoch, wider Erwarten, das Produkt nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, haben Sie die Möglichkeit, das Produkt innerhalb von 30 Tagen kostenlos zurückzugeben – ohne wenn und aber!

Was ist CBD?

CBD oder auch Cannabidiol genannt, ist eine biochemische Verbindung, die in Hanfpflanzen vorkommt. Dabei wurden in der Pflanze bereits weit über 100 Cannabinoide, wie CBD, THC, CBG oder auch CBN entdeckt. Während THC eine psychoaktive Wirkung hat, berauscht CBD nicht. Das Gegenteil ist sogar der Fall, der Rausch wird durch CBD reduziert. Natürlich werden Sie sich jetzt fragen, wie das sein kann. Das ist ganz einfach. Beide Stoffe docken im körpereigenen Endocannabinoid System an die dazugehörigen Rezeptoren an. Jetzt liefern sich CBD und THC eine Art Kampf, wer dabei die Oberhand gewinnt. Das schwächt natürlich THC und so auch die berauschende Wirkung.

Eigentlich wird von der Hanfpflanze CBDa gebildet, eine Vorstufe zu CBD. Dieses Cannabinoid, wie auch alle anderen Cannabinoide kommen nur in der Cannabispflanze vor. CBDa, also die Vorstufe von CBD, wird in der Pflanze ausgebildet. Erst durch spätere „Bearbeitung“ entsteht das so wichtige CBD. CBDa hat eine ähnliche Wirkung wie CBD, nur deutlich schwächer. Wird dann nach der Ernte und bei der Verarbeitung das Cannabinoid CBDa erhitzt, entsteht daraus CBD. Diese Erhitzung wird Decarboxylierung genannt.

Bei manchen Teesorten, die im Handel erhältlich sind, muss der Tee erst decarboxyliert werden, was heißt, dass er beispielsweise für eine kurze Zeit gekocht werden muss oder aber er wird im Backofen auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, sodass das CBD entsteht und der Tee seine volle Wirkung entfalten kann. Unser CBD Tee ist jedoch schon decarboxyliert, was heißt, dass Sie ihn einfach mit heißem Wasser übergießen und ihn nach einer kurzen Ziehzeit genießen können.

Geschichte von CBD und CBD Öl

Cannabidiol erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit und auch in der Forschung wird die Pflanze auf Hochdruck erforscht. Woher weiß man aber, was CBD ist und warum wurde es trotz Verbot entdeckt? Hier ein kurzer Einblick in die Geschichte von CBD.

Schon vor Jahrtausenden war Cannabis eine Heilpflanze, die fast in allen Teilen der Erde eingesetzt wurde. Durch das Verbot von Cannabis in den 1930er Jahren war praktisch auch die Forschung auf Eis gelegt. Dennoch gab es einige Wissenschaftler, die mehr darüber wissen wollten – was natürlich auch gut war, wie sich herausstellte. Auch wenn bis in die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts die chemische Zusammensetzung der Pflanze so gut wie unbekannt war und man nur wusste, dass es einen Rausch beim Rauchen auslöst, machen sich Wissenschaftler daran, Cannabis genauer unter die Lupe zu nehmen.

Im Jahr 1940 konnten Chemiker der Universität Illinois (USA) erstmals CBD aus der Cannabispflanze extrahieren. Da über Cannabidiol nicht wirklich etwas bekannt war, wurde der Stoff zuerst als giftig eingestuft und eine positive Wirkung auf den Körper wurde komplett ausgeschlossen.

Ein weiterer Meilenstein der Cannabidiolgeschichte war das Jahr 1963. Da sich von 1940 bis 1963 kaum ein Forscher mit der Pflanze auseinandersetzte, blieb die Wirkung weiterhin unerforscht. Erst 23 Jahre, nachdem CBD entdeckt wurde, fand der Chemiker Raphael Mechoulam von der hebräischen Universität in Jerusalem die chemische Zusammensetzung heraus. Schon ein Jahr später, also im Jahr 1964 konnte THC von dieser Forschungsgruppe isoliert werden.

Trotz der Entdeckung der chemischen Zusammensetzung von CBD und der Isolierung von THC dauerte es nochmals 10 Jahre, bis Cannabis intensiver erforscht wurde. Ein Team aus Brasilien konnte nachweisen, dass CBD Epilepsie-Symptome bei Tieren lindern konnte. Wenige Jahre später wurde dies auch an Menschen getestet – ebenfalls mit Erfolg. Nur kurze Zeit später stellte sich heraus, dass CBD auch eine angstlösende Eigenschaft hat, weshalb es heutzutage gerne von Menschen mit Angststörungen eingesetzt wird.

Es folgten weitere Untersuchungen, die dann in den 70er Jahren belegten, dass CBD bei Übelkeit und Schlafstörungen hilfreich eingesetzt werden kann. Gleichzeitig war aber auch das Interesse an THC sehr groß, weshalb CBD über 20 Jahre in Vergessenheit geriet.

Anfang der 80er Jahre wurde von Mechoulan und seinen Kollegen ein antipsychotisches Potenzial nachgewiesen. Um es aber an Patienten zu testen, vergingen weitere 10 Jahre und die Untersuchungen dauerten bis ins Jahr 1995 an.

Ein ganz besonderer Meilenstein im Jahr 1992 war allerdings die Entdeckung des körpereigenen Endocannabinoid Systems. Unter der Leitung von William Devane und Dr. Lumir Hanus in Zusammenarbeit mit Mechoulam, entdeckte ein Forscherteam des National Institute of Mental Health in Bethesda (Maryland/USA) dieses System, welches dann nach den Wirkstoffen der Cannabispflanze, also den Cannabinoiden, benannt wurde.

Durch diese Entdeckung wurden ungeahnte und weitreichende Anwendungsmöglichkeiten von CBD bekannt. Zudem konnten auch nachgewiesen werden, dass CBD eine antioxidative Wirkung aufweist. Somit war der Weg für CBD geebnet und im Jahr 2000 wurde Cannabis teilweise wieder legalisiert. Dabei wird es in verschiedenen Teilen von Amerika auch als Arzneimittel eingesetzt. Das Unternehmen GW Pharmaceuticals erhielt die erste Lizenz zur Herstellung eines Cannabis Medikaments – Sativex. Dieses Medikament enthält CBD und THC und wird zur Behandlung von Multiple Sklerose eingesetzt. Mittlerweile folgen weitere Länder und legalisieren diese hervorragende Pflanze.

Da dies aber noch nicht überall der Fall ist, wurde in vielen Ländern auch CBD legalisiert, wenn der Anteil an THC unter dem gesetzlich vorgegeben Wert ist. Dies ist jedoch von Land zu Land unterschiedlich, und während in Deutschland beispielsweise der THC-Anteil 0,2 % nicht übersteigen darf, liegt er in der Schweiz bei 1 %.

Die Geschichte von CBD und Cannabis ist aber noch lange nicht beendet und jeder rechnet damit, dass Cannabis in den nächsten Jahren in allen Ländern der Erde legalisiert werden wird.

Was ist CBD Öl?

CBD Öl besteht aus einem Trägeröl, welches mit CBD versetzt wurde. Dabei kann das Trägeröl ein hochwertiges Hanföl sein, wie wir es verwenden oder das Basisöl ist ein Kokosöl, um den Geschmack milder zu gestalten. Auch Sonnenblumenöl oder Olivenöl werden gerne als Basisöl eingesetzt. Sogar Nussöle oder Leinsamenöl werden für CBD Öle verwendet. Die Kombination mit Leinsamenöl macht das CBD Öl ebenfalls sehr hochwertig, da dieses voller Omega-3-Fettsäuren ist. Natürlich ist es immer Geschmackssache, und während einige Nutzer CBD Öl mit Hanfsamenöl bevorzugen, gibt es andere, die wegen des milden Geschmacks ein Kokosöl vorziehen. CBD ist nicht wasserlöslich, weshalb es immer in Kombination von Ölen hergestellt wird.

Wie wirkt und funktioniert CBD und CBD Öl?

Bei der Funktion von CBD muss man mehr auf das Endocannabinoid System eingehen. Dieses stellt selbst geringe Mengen Endocannabinoide her, die dann auf den Körper wirken können. Endocannabinoide sind Cannabinoide, zu denen auch THC und CBD zählen, die vom Körper selbst hergestellt werden. Die Cannabinoide oder auch Exocannabinoide genannt werden von außen dem Körper zugeführt.

Nimmt die Produktion der Endocannabinoide ab oder ist die Menge nicht ausreichend, können sie so nicht mehr auf den Körper wirken und es sollten Exocannabinoide von außen, in Form von CBD, zugeführt werden. Alle Cannabinoide, die vom Körper produzierten und die von außen zugeführten, docken an die Rezeptoren, die zum Endocannabinoid System gehören. Diese Rezeptoren sind im ganzen Körper verteilt und nehmen Einfluss auf die unterschiedlichsten Vorgänge im Körper. So wirken sie beispielsweise auf den Schlaf, auf die Nerven, auf das Gemüt wie auch auf den Verdauungstrakt, das Gehirn und das Schmerzzentrum ein.

Dies heißt, dass die Rezeptoren mit der Einnahme von CBD stimuliert werden und so die Vorgänge beeinflussen. Wie in Untersuchungen festgestellt wurde, sind die körpereigenen Cannabinoide (Endocannabinoide) auch in der Muttermilch vorhanden und stimulieren den Saugreflex des Neugeborenen.

Kurz gesagt dockt das CBD an die Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoid Systems an, stimuliert die Rezeptoren, die dann Einfluss auf den Körper nehmen.

Wie wird CBD Öl und andere Produkte gewonnen?

Um CBD zu erhalten, wird dieses in der Regel direkt aus der weiblichen Hanfpflanze extrahiert. Hierbei wird grundsätzlich nur der speziell gezüchtete Nutzhanf genutzt, da dieser THC-arm ist und so die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden können. Dabei wird das CBD durch hochprozentigen Alkohol extrahiert und dann in verschiedenen Veredelungsprozessen zu Kristallen umgewandelt.

Weiterhin kann auch die Methode der Dampfdestillation zum Einsatz kommen. Meist wird das CBD jedoch durch die CO2-Extraktion gewonnen, da dies die effizienteste Form der Gewinnung von Cannabidiol ist. Zudem wird bei dieser Extraktion das reinste Ergebnis gewonnen.

Wie aber oben schon erklärt, wird aus der Pflanze lediglich CBDa gewonnen, also die Vorstufe von CBD. Dieses CBDa muss dann auf genau 120 °C erhitzt, also decarboxyliert, werden, um CBD zu erhalten.

Welcher Unterschied besteht zwischen CBD Extrakt und CBD Isolat?

CBD Isolat und CBD Extrakt sind eigentlich fast zwei verschiedene Arten von CBD. Dabei unterscheiden Sie sich folgendermaßen:

CBD Extrakt: Wird in einem CBD Öl ein CBD Extrakt verwendet, handelt es sich um ein Vollspektrumöl, wie es auch bei Hanfovita erhältlich ist. Dies heißt, dass neben Cannabidiol auch Pflanzenstoffe enthalten sind. Vollspektrumöle sind in der Regel deutlich beliebter, da sie viele verschiedene Inhaltsstoffe enthalten, die positiv auf den Körper wirken können.

CBD Isolat: Ein CBD Isolat enthält zu 98 % CBD, dafür aber keine weiteren Pflanzenstoffe. Dies heißt, dass es außer dem CBD Isolat keine weiteren Cannabinoide oder Pflanzenstoffe enthält.

Auch wenn ein Vollspektrumöl vorteilhafter sein soll, ist ein CBD Öl aus CBD Isolat ebenfalls sehr interessant. Denn gerade, wer das Vollspektrumöl nicht verträgt, kann vom CBD Öl mit Isolat profitieren. Wie aber in zahlreichen Nutzerberichten zu lesen ist, wird eher das Isolat nicht so gut vertragen wie etwa das Vollspektrumöl.

Welche CBD Produkte gibt es?

Es gibt viele verschiedene CBD Produkte. Zum einen gibt es die sehr beliebten CBD Öl mit den unterschiedlichsten Konzentrationen. Diese reichen von 2 % bis hin zu weit über 25 %. Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, dass ein CBD Öl mit 10 % sehr gute Erfolge erzielen kann. Denn man darf dabei nicht vergessen: Je höher die Konzentration ist, desto hochpreisiger ist das CBD Öl.

In der Regel wird das CBD Öl in Pipettenflaschen angeboten, um es einfach zu dosieren. Dabei wird das Öl unter die Zunge getropft, dass es von der Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Die meisten Pipettenflaschen haben einen Inhalt von 10 ml, was ungefähr 300 Tropfen CBD Öl entspricht.

Weiterhin gibt es Salben, Cremes und Lotions, die oftmals mit Kokosöl und Bienenwachs angereichert sind. Diese werden natürlich äußerlich verwendet und sind nicht zum Verzehr geeignet. Sie können auf Gelenke massiert werden oder einfach, um die Haut zu pflegen genutzt werden.

Zudem gibt es mittlerweile auch Globuli, Kaugummis, Liquids für die E-Zigarette oder natürlich auch CBD Kapseln und CBD Tee, der ideal ist, um nach einem stressigen Tag abzuschalten. Allerdings ist das CBD Öl das beliebteste Produkt und wird am meisten erworben.

CBD Tee wird jedoch auch immer beliebter, da dieser sehr vielseitig eingesetzt werden kann. In Kombination mit anderen Teemischungen ist der CBD Tee äußerest beliebt und kann jeden Tag geschmacklich verändert werden.

Kapseln oder Globuli und Kaugummi eignen sich vor allem für unterwegs sehr gut, da sie einfach und problemlos eingenommen werden können. Denn leider ist noch immer in manchen Köpfen verankert, dass CBD von Cannabis kommt und so zu Drogen zählt. Wer möchte sich schon ständig rechtfertigen und aufklären?

Lösen CBD Produkte einen Rausch aus?

Diese Frage kann eindeutig mit NEIN beantwortet werden. In CBD Öl oder auch anderen CBD Produkten ist der Anteil an THC so gering, dass Sie weit mehr als 100 Fläschchen CBD Öl trinken müssten, um eventuell eine sehr sehr minimale Wirkung zu spüren. Aus diesem Grund sind die Produkte mit CBD auch legal erhältlich und fallen nicht unter Betäubungsmittelgesetz. Zudem werden Sie bei Drogentests nicht im Blut nachgewiesen und sind somit problemlos zu nutzen.

Hat CBD Öl Nebenwirkungen?

CBD hat keinerlei Nebenwirkungen, wenn es sachgemäß verwendet werden kann. Auch eine Überdosierung soll nicht möglich sein. Selbst die WHO hat sich mit CBD befasst und gibt ebenfalls aus, dass CBD nicht schädlich auf die Gesundheit ist. Der vollständige Bericht der WHO ist in englischer Sprache.

Insbesondere zu Beginn der Einnahme sollte mit einer geringen Dosierung begonnen werden. In der Regel reichen 2 Tropfen vollkommen aus. Diese Dosis sollte dann alle drei bis vier Tage leicht erhöht werden. So kann sich der Körper langsam an das CBD gewöhnen.

CBD Öl wird unter die Zunge geträufelt, wo es gut zwei Minuten verbleiben sollte, bis es untergeschluckt wird. Somit kann es schnell und problemlos über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und gelangt dann direkt in den Körper. Wichtig ist jedoch, dass Sie Ihre ganz individuelle Dosis finden. Diese ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Nach rund zwei Wochen sollten Sie in der Regel Ihre persönlich perfekte Dosis gefunden haben.

Wird zu viel eingenommen, kann es Müdigkeit, Schwindel, Durchfall oder auch Übelkeit kommen. Diese Symptome klingen jedoch nach wenigen Stunden wieder ab. Sollten jedoch stärkere Beschwerden auftreten, was auch bei natürlichen Mitteln nicht auszuschließen ist, muss ein Arzt aufgesucht werden.

Hanfovita CBD Öle und die richtige Lagerung

Die Aufbewahrung von CBD Öl ist sehr wichtig. Denn wird es falsch gelagert, können die Inhaltsstoffe schaden nehmen und auch die Haltbarkeit kann beeinflusst werden. Um das Hanfovita CBD Öl lange nutzen zu können, sollte es dunkel, kühl und trocken gelagert werden. Bei sehr hohen Temperaturen ist eine Aufbewahrung im Kühlschrank nicht nötig. Ein Kellerraum eignet sich hier deutlich besser.

Wer jedoch bei der Einnahme mit der Zunge an die Pipette gekommen ist, sollte das CBD Öl im Kühlschrank lagern. Hintergrund ist der, dass so Keime in die Flasche gekommen sind. Um diese vor der schnellen Ausbreitung zu schützen, ist eine Aufbewahrung im Kühlschrank besser, da sie sich bei den kalten Temperaturen nicht so schnell vermehren können.

Hanfovita CBD Öl ist in ungeöffnetem Zustand 12 Monate haltbar. Sobald das Öl angebrochen wurde, muss es innerhalb von rund vier Monaten aufgebraucht werden. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass eine geschlossene Flasche CBD Öl solange haltbar ist, wie das Trägeröl. Wird beispielsweise ein Kokosöl als Trägeröl verwendet, ist das CBD Öl deutlich länger haltbar. Kokosöl hat eine Haltbarkeit von rund zwei bis drei Jahren. Hanfsamenöl hingegen hat nur eine Haltbarkeit von bis zu 12 Monaten.

CBD Öl auf Reisen

Wer auf Reisen geht, muss sich dringend erkundigen, ob CBD in dem jeweiligen Land legal ist. Wenn nicht, läuft der Urlauber Gefahr, wegen Drogen verurteilt zu werden. In den meisten Ländern ist CBD vollkommen legal. Russland beispielsweise hat CBD noch nicht legalisiert und hier fällt das CBD Öl unter das dortige Betäubungsmittelgesetz.

Auch wer zum Beispiel CBD Öl in der Schweiz gekauft hat, sollte sich den THC-Gehalt des Öls unbedingt anschauen. In der Schweiz ist ein THC-Gehalt von unter 1 Prozent erlaubt, in Deutschland sind es nur 0,2 Prozent. Wer also Schweizer CBD Öl ausführt, kann echte Probleme an der Grenze bekommen, da dieses Öl in Deutschland nicht zulässig ist.

Aus diesem Grund ist es wirklich wichtig, dass Sie auf die Bestimmungen im jeweiligen Urlaubsland achten, damit es nicht zu Problemen kommt. Wer jedoch in den EU-Ländern reist, muss nur in wenigen Ausnahmen mit Problemen rechnen.

Wichtiges zu CBD Öl

Wer Medikamente einnimmt, sollte die Einnahme von CBD Öl unbedingt mit seinem behandelnden Arzt abklären. Es kann auch bei natürlichen Mitteln zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen. Weiterhin sollte der Arzt die Blutwerte kontrollieren und auch gegebenenfalls die Medikation entsprechend anpassen.

Premium CBD Öl von Hanfovita Wir stehen mit unserem guten Namen und garantieren Ihnen ein hochwertiges Premium CBD Öl von Hanfovita. Dabei wird unsere Qualität selbstverständlich durch ständige... mehr erfahren »
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Premium CBD Öl von Hanfovita

Wir stehen mit unserem guten Namen und garantieren Ihnen ein hochwertiges Premium CBD Öl von Hanfovita. Dabei wird unsere Qualität selbstverständlich durch ständige Kontrollen in externen Laboren sichergestellt, damit wir Ihnen nur bestes CBD Öl anbieten können. Zudem sind unsere Hanfovita CBD Öle frei von Zusatzstoffen und unerwünschten Begleitstoffen.

Wir bieten eine große Auswahl an CBD Ölen, damit Sie für jeden Bedarf die richtige Konzentration finden. Unsere CBD Öle erhalten Sie in einer Konzentration con 2 %, 3 %, 5 % und 10 % und können bequem auf Rechnung kaufen. Somit erhalten Sie Ihre Ware vollkommen risikofrei. Sollte dennoch, wider Erwarten, das Produkt nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, haben Sie die Möglichkeit, das Produkt innerhalb von 30 Tagen kostenlos zurückzugeben – ohne wenn und aber!

Was ist CBD?

CBD oder auch Cannabidiol genannt, ist eine biochemische Verbindung, die in Hanfpflanzen vorkommt. Dabei wurden in der Pflanze bereits weit über 100 Cannabinoide, wie CBD, THC, CBG oder auch CBN entdeckt. Während THC eine psychoaktive Wirkung hat, berauscht CBD nicht. Das Gegenteil ist sogar der Fall, der Rausch wird durch CBD reduziert. Natürlich werden Sie sich jetzt fragen, wie das sein kann. Das ist ganz einfach. Beide Stoffe docken im körpereigenen Endocannabinoid System an die dazugehörigen Rezeptoren an. Jetzt liefern sich CBD und THC eine Art Kampf, wer dabei die Oberhand gewinnt. Das schwächt natürlich THC und so auch die berauschende Wirkung.

Eigentlich wird von der Hanfpflanze CBDa gebildet, eine Vorstufe zu CBD. Dieses Cannabinoid, wie auch alle anderen Cannabinoide kommen nur in der Cannabispflanze vor. CBDa, also die Vorstufe von CBD, wird in der Pflanze ausgebildet. Erst durch spätere „Bearbeitung“ entsteht das so wichtige CBD. CBDa hat eine ähnliche Wirkung wie CBD, nur deutlich schwächer. Wird dann nach der Ernte und bei der Verarbeitung das Cannabinoid CBDa erhitzt, entsteht daraus CBD. Diese Erhitzung wird Decarboxylierung genannt.

Bei manchen Teesorten, die im Handel erhältlich sind, muss der Tee erst decarboxyliert werden, was heißt, dass er beispielsweise für eine kurze Zeit gekocht werden muss oder aber er wird im Backofen auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, sodass das CBD entsteht und der Tee seine volle Wirkung entfalten kann. Unser CBD Tee ist jedoch schon decarboxyliert, was heißt, dass Sie ihn einfach mit heißem Wasser übergießen und ihn nach einer kurzen Ziehzeit genießen können.

Geschichte von CBD und CBD Öl

Cannabidiol erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit und auch in der Forschung wird die Pflanze auf Hochdruck erforscht. Woher weiß man aber, was CBD ist und warum wurde es trotz Verbot entdeckt? Hier ein kurzer Einblick in die Geschichte von CBD.

Schon vor Jahrtausenden war Cannabis eine Heilpflanze, die fast in allen Teilen der Erde eingesetzt wurde. Durch das Verbot von Cannabis in den 1930er Jahren war praktisch auch die Forschung auf Eis gelegt. Dennoch gab es einige Wissenschaftler, die mehr darüber wissen wollten – was natürlich auch gut war, wie sich herausstellte. Auch wenn bis in die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts die chemische Zusammensetzung der Pflanze so gut wie unbekannt war und man nur wusste, dass es einen Rausch beim Rauchen auslöst, machen sich Wissenschaftler daran, Cannabis genauer unter die Lupe zu nehmen.

Im Jahr 1940 konnten Chemiker der Universität Illinois (USA) erstmals CBD aus der Cannabispflanze extrahieren. Da über Cannabidiol nicht wirklich etwas bekannt war, wurde der Stoff zuerst als giftig eingestuft und eine positive Wirkung auf den Körper wurde komplett ausgeschlossen.

Ein weiterer Meilenstein der Cannabidiolgeschichte war das Jahr 1963. Da sich von 1940 bis 1963 kaum ein Forscher mit der Pflanze auseinandersetzte, blieb die Wirkung weiterhin unerforscht. Erst 23 Jahre, nachdem CBD entdeckt wurde, fand der Chemiker Raphael Mechoulam von der hebräischen Universität in Jerusalem die chemische Zusammensetzung heraus. Schon ein Jahr später, also im Jahr 1964 konnte THC von dieser Forschungsgruppe isoliert werden.

Trotz der Entdeckung der chemischen Zusammensetzung von CBD und der Isolierung von THC dauerte es nochmals 10 Jahre, bis Cannabis intensiver erforscht wurde. Ein Team aus Brasilien konnte nachweisen, dass CBD Epilepsie-Symptome bei Tieren lindern konnte. Wenige Jahre später wurde dies auch an Menschen getestet – ebenfalls mit Erfolg. Nur kurze Zeit später stellte sich heraus, dass CBD auch eine angstlösende Eigenschaft hat, weshalb es heutzutage gerne von Menschen mit Angststörungen eingesetzt wird.

Es folgten weitere Untersuchungen, die dann in den 70er Jahren belegten, dass CBD bei Übelkeit und Schlafstörungen hilfreich eingesetzt werden kann. Gleichzeitig war aber auch das Interesse an THC sehr groß, weshalb CBD über 20 Jahre in Vergessenheit geriet.

Anfang der 80er Jahre wurde von Mechoulan und seinen Kollegen ein antipsychotisches Potenzial nachgewiesen. Um es aber an Patienten zu testen, vergingen weitere 10 Jahre und die Untersuchungen dauerten bis ins Jahr 1995 an.

Ein ganz besonderer Meilenstein im Jahr 1992 war allerdings die Entdeckung des körpereigenen Endocannabinoid Systems. Unter der Leitung von William Devane und Dr. Lumir Hanus in Zusammenarbeit mit Mechoulam, entdeckte ein Forscherteam des National Institute of Mental Health in Bethesda (Maryland/USA) dieses System, welches dann nach den Wirkstoffen der Cannabispflanze, also den Cannabinoiden, benannt wurde.

Durch diese Entdeckung wurden ungeahnte und weitreichende Anwendungsmöglichkeiten von CBD bekannt. Zudem konnten auch nachgewiesen werden, dass CBD eine antioxidative Wirkung aufweist. Somit war der Weg für CBD geebnet und im Jahr 2000 wurde Cannabis teilweise wieder legalisiert. Dabei wird es in verschiedenen Teilen von Amerika auch als Arzneimittel eingesetzt. Das Unternehmen GW Pharmaceuticals erhielt die erste Lizenz zur Herstellung eines Cannabis Medikaments – Sativex. Dieses Medikament enthält CBD und THC und wird zur Behandlung von Multiple Sklerose eingesetzt. Mittlerweile folgen weitere Länder und legalisieren diese hervorragende Pflanze.

Da dies aber noch nicht überall der Fall ist, wurde in vielen Ländern auch CBD legalisiert, wenn der Anteil an THC unter dem gesetzlich vorgegeben Wert ist. Dies ist jedoch von Land zu Land unterschiedlich, und während in Deutschland beispielsweise der THC-Anteil 0,2 % nicht übersteigen darf, liegt er in der Schweiz bei 1 %.

Die Geschichte von CBD und Cannabis ist aber noch lange nicht beendet und jeder rechnet damit, dass Cannabis in den nächsten Jahren in allen Ländern der Erde legalisiert werden wird.

Was ist CBD Öl?

CBD Öl besteht aus einem Trägeröl, welches mit CBD versetzt wurde. Dabei kann das Trägeröl ein hochwertiges Hanföl sein, wie wir es verwenden oder das Basisöl ist ein Kokosöl, um den Geschmack milder zu gestalten. Auch Sonnenblumenöl oder Olivenöl werden gerne als Basisöl eingesetzt. Sogar Nussöle oder Leinsamenöl werden für CBD Öle verwendet. Die Kombination mit Leinsamenöl macht das CBD Öl ebenfalls sehr hochwertig, da dieses voller Omega-3-Fettsäuren ist. Natürlich ist es immer Geschmackssache, und während einige Nutzer CBD Öl mit Hanfsamenöl bevorzugen, gibt es andere, die wegen des milden Geschmacks ein Kokosöl vorziehen. CBD ist nicht wasserlöslich, weshalb es immer in Kombination von Ölen hergestellt wird.

Wie wirkt und funktioniert CBD und CBD Öl?

Bei der Funktion von CBD muss man mehr auf das Endocannabinoid System eingehen. Dieses stellt selbst geringe Mengen Endocannabinoide her, die dann auf den Körper wirken können. Endocannabinoide sind Cannabinoide, zu denen auch THC und CBD zählen, die vom Körper selbst hergestellt werden. Die Cannabinoide oder auch Exocannabinoide genannt werden von außen dem Körper zugeführt.

Nimmt die Produktion der Endocannabinoide ab oder ist die Menge nicht ausreichend, können sie so nicht mehr auf den Körper wirken und es sollten Exocannabinoide von außen, in Form von CBD, zugeführt werden. Alle Cannabinoide, die vom Körper produzierten und die von außen zugeführten, docken an die Rezeptoren, die zum Endocannabinoid System gehören. Diese Rezeptoren sind im ganzen Körper verteilt und nehmen Einfluss auf die unterschiedlichsten Vorgänge im Körper. So wirken sie beispielsweise auf den Schlaf, auf die Nerven, auf das Gemüt wie auch auf den Verdauungstrakt, das Gehirn und das Schmerzzentrum ein.

Dies heißt, dass die Rezeptoren mit der Einnahme von CBD stimuliert werden und so die Vorgänge beeinflussen. Wie in Untersuchungen festgestellt wurde, sind die körpereigenen Cannabinoide (Endocannabinoide) auch in der Muttermilch vorhanden und stimulieren den Saugreflex des Neugeborenen.

Kurz gesagt dockt das CBD an die Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoid Systems an, stimuliert die Rezeptoren, die dann Einfluss auf den Körper nehmen.

Wie wird CBD Öl und andere Produkte gewonnen?

Um CBD zu erhalten, wird dieses in der Regel direkt aus der weiblichen Hanfpflanze extrahiert. Hierbei wird grundsätzlich nur der speziell gezüchtete Nutzhanf genutzt, da dieser THC-arm ist und so die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden können. Dabei wird das CBD durch hochprozentigen Alkohol extrahiert und dann in verschiedenen Veredelungsprozessen zu Kristallen umgewandelt.

Weiterhin kann auch die Methode der Dampfdestillation zum Einsatz kommen. Meist wird das CBD jedoch durch die CO2-Extraktion gewonnen, da dies die effizienteste Form der Gewinnung von Cannabidiol ist. Zudem wird bei dieser Extraktion das reinste Ergebnis gewonnen.

Wie aber oben schon erklärt, wird aus der Pflanze lediglich CBDa gewonnen, also die Vorstufe von CBD. Dieses CBDa muss dann auf genau 120 °C erhitzt, also decarboxyliert, werden, um CBD zu erhalten.

Welcher Unterschied besteht zwischen CBD Extrakt und CBD Isolat?

CBD Isolat und CBD Extrakt sind eigentlich fast zwei verschiedene Arten von CBD. Dabei unterscheiden Sie sich folgendermaßen:

CBD Extrakt: Wird in einem CBD Öl ein CBD Extrakt verwendet, handelt es sich um ein Vollspektrumöl, wie es auch bei Hanfovita erhältlich ist. Dies heißt, dass neben Cannabidiol auch Pflanzenstoffe enthalten sind. Vollspektrumöle sind in der Regel deutlich beliebter, da sie viele verschiedene Inhaltsstoffe enthalten, die positiv auf den Körper wirken können.

CBD Isolat: Ein CBD Isolat enthält zu 98 % CBD, dafür aber keine weiteren Pflanzenstoffe. Dies heißt, dass es außer dem CBD Isolat keine weiteren Cannabinoide oder Pflanzenstoffe enthält.

Auch wenn ein Vollspektrumöl vorteilhafter sein soll, ist ein CBD Öl aus CBD Isolat ebenfalls sehr interessant. Denn gerade, wer das Vollspektrumöl nicht verträgt, kann vom CBD Öl mit Isolat profitieren. Wie aber in zahlreichen Nutzerberichten zu lesen ist, wird eher das Isolat nicht so gut vertragen wie etwa das Vollspektrumöl.

Welche CBD Produkte gibt es?

Es gibt viele verschiedene CBD Produkte. Zum einen gibt es die sehr beliebten CBD Öl mit den unterschiedlichsten Konzentrationen. Diese reichen von 2 % bis hin zu weit über 25 %. Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, dass ein CBD Öl mit 10 % sehr gute Erfolge erzielen kann. Denn man darf dabei nicht vergessen: Je höher die Konzentration ist, desto hochpreisiger ist das CBD Öl.

In der Regel wird das CBD Öl in Pipettenflaschen angeboten, um es einfach zu dosieren. Dabei wird das Öl unter die Zunge getropft, dass es von der Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Die meisten Pipettenflaschen haben einen Inhalt von 10 ml, was ungefähr 300 Tropfen CBD Öl entspricht.

Weiterhin gibt es Salben, Cremes und Lotions, die oftmals mit Kokosöl und Bienenwachs angereichert sind. Diese werden natürlich äußerlich verwendet und sind nicht zum Verzehr geeignet. Sie können auf Gelenke massiert werden oder einfach, um die Haut zu pflegen genutzt werden.

Zudem gibt es mittlerweile auch Globuli, Kaugummis, Liquids für die E-Zigarette oder natürlich auch CBD Kapseln und CBD Tee, der ideal ist, um nach einem stressigen Tag abzuschalten. Allerdings ist das CBD Öl das beliebteste Produkt und wird am meisten erworben.

CBD Tee wird jedoch auch immer beliebter, da dieser sehr vielseitig eingesetzt werden kann. In Kombination mit anderen Teemischungen ist der CBD Tee äußerest beliebt und kann jeden Tag geschmacklich verändert werden.

Kapseln oder Globuli und Kaugummi eignen sich vor allem für unterwegs sehr gut, da sie einfach und problemlos eingenommen werden können. Denn leider ist noch immer in manchen Köpfen verankert, dass CBD von Cannabis kommt und so zu Drogen zählt. Wer möchte sich schon ständig rechtfertigen und aufklären?

Lösen CBD Produkte einen Rausch aus?

Diese Frage kann eindeutig mit NEIN beantwortet werden. In CBD Öl oder auch anderen CBD Produkten ist der Anteil an THC so gering, dass Sie weit mehr als 100 Fläschchen CBD Öl trinken müssten, um eventuell eine sehr sehr minimale Wirkung zu spüren. Aus diesem Grund sind die Produkte mit CBD auch legal erhältlich und fallen nicht unter Betäubungsmittelgesetz. Zudem werden Sie bei Drogentests nicht im Blut nachgewiesen und sind somit problemlos zu nutzen.

Hat CBD Öl Nebenwirkungen?

CBD hat keinerlei Nebenwirkungen, wenn es sachgemäß verwendet werden kann. Auch eine Überdosierung soll nicht möglich sein. Selbst die WHO hat sich mit CBD befasst und gibt ebenfalls aus, dass CBD nicht schädlich auf die Gesundheit ist. Der vollständige Bericht der WHO ist in englischer Sprache.

Insbesondere zu Beginn der Einnahme sollte mit einer geringen Dosierung begonnen werden. In der Regel reichen 2 Tropfen vollkommen aus. Diese Dosis sollte dann alle drei bis vier Tage leicht erhöht werden. So kann sich der Körper langsam an das CBD gewöhnen.

CBD Öl wird unter die Zunge geträufelt, wo es gut zwei Minuten verbleiben sollte, bis es untergeschluckt wird. Somit kann es schnell und problemlos über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und gelangt dann direkt in den Körper. Wichtig ist jedoch, dass Sie Ihre ganz individuelle Dosis finden. Diese ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Nach rund zwei Wochen sollten Sie in der Regel Ihre persönlich perfekte Dosis gefunden haben.

Wird zu viel eingenommen, kann es Müdigkeit, Schwindel, Durchfall oder auch Übelkeit kommen. Diese Symptome klingen jedoch nach wenigen Stunden wieder ab. Sollten jedoch stärkere Beschwerden auftreten, was auch bei natürlichen Mitteln nicht auszuschließen ist, muss ein Arzt aufgesucht werden.

Hanfovita CBD Öle und die richtige Lagerung

Die Aufbewahrung von CBD Öl ist sehr wichtig. Denn wird es falsch gelagert, können die Inhaltsstoffe schaden nehmen und auch die Haltbarkeit kann beeinflusst werden. Um das Hanfovita CBD Öl lange nutzen zu können, sollte es dunkel, kühl und trocken gelagert werden. Bei sehr hohen Temperaturen ist eine Aufbewahrung im Kühlschrank nicht nötig. Ein Kellerraum eignet sich hier deutlich besser.

Wer jedoch bei der Einnahme mit der Zunge an die Pipette gekommen ist, sollte das CBD Öl im Kühlschrank lagern. Hintergrund ist der, dass so Keime in die Flasche gekommen sind. Um diese vor der schnellen Ausbreitung zu schützen, ist eine Aufbewahrung im Kühlschrank besser, da sie sich bei den kalten Temperaturen nicht so schnell vermehren können.

Hanfovita CBD Öl ist in ungeöffnetem Zustand 12 Monate haltbar. Sobald das Öl angebrochen wurde, muss es innerhalb von rund vier Monaten aufgebraucht werden. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass eine geschlossene Flasche CBD Öl solange haltbar ist, wie das Trägeröl. Wird beispielsweise ein Kokosöl als Trägeröl verwendet, ist das CBD Öl deutlich länger haltbar. Kokosöl hat eine Haltbarkeit von rund zwei bis drei Jahren. Hanfsamenöl hingegen hat nur eine Haltbarkeit von bis zu 12 Monaten.

CBD Öl auf Reisen

Wer auf Reisen geht, muss sich dringend erkundigen, ob CBD in dem jeweiligen Land legal ist. Wenn nicht, läuft der Urlauber Gefahr, wegen Drogen verurteilt zu werden. In den meisten Ländern ist CBD vollkommen legal. Russland beispielsweise hat CBD noch nicht legalisiert und hier fällt das CBD Öl unter das dortige Betäubungsmittelgesetz.

Auch wer zum Beispiel CBD Öl in der Schweiz gekauft hat, sollte sich den THC-Gehalt des Öls unbedingt anschauen. In der Schweiz ist ein THC-Gehalt von unter 1 Prozent erlaubt, in Deutschland sind es nur 0,2 Prozent. Wer also Schweizer CBD Öl ausführt, kann echte Probleme an der Grenze bekommen, da dieses Öl in Deutschland nicht zulässig ist.

Aus diesem Grund ist es wirklich wichtig, dass Sie auf die Bestimmungen im jeweiligen Urlaubsland achten, damit es nicht zu Problemen kommt. Wer jedoch in den EU-Ländern reist, muss nur in wenigen Ausnahmen mit Problemen rechnen.

Wichtiges zu CBD Öl

Wer Medikamente einnimmt, sollte die Einnahme von CBD Öl unbedingt mit seinem behandelnden Arzt abklären. Es kann auch bei natürlichen Mitteln zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen. Weiterhin sollte der Arzt die Blutwerte kontrollieren und auch gegebenenfalls die Medikation entsprechend anpassen.